Google Glass, Layar & Co. – Augmented Reality und die damit verbundenen Rechtsprobleme

Google hat seine Brille vor kurzem vorgestellt, so dass AR (Augmented Reality) bald massentauglich werden wird. Layar bietet bereits einen faszinierenden Service. Mit der Layar-App lässt sich die Realität verlinken, um zahlreiche Informationen, Videos, aber natürlich auch Werbung und „Kauf mich“-Buttons ergänzen.

Damit verbunden sind zahlreiche rechtliche Fragen, insbesondere solche des Urheberrechts, Geschmacksmusterrechts und des unlauteren Wettbewerbs. Darf ich fremde Werke für meine eigenen Zwecke verlinken? Welche Maßnahmen des Rechtsinhabers drohen? Welche rechtlichen Gestaltungsmöglichkeiten bieten sich mir um AR für mein Geschäft zu nutzen?

In den USA hat man sich mit dem Thema schon länger beschäftigt.

Vergleiche dazu etwa den Blog wassom.com

Sichere Antworten gibt es freilich noch nicht, auch lässt sich deren case law nicht einfach auf Deutschland übertragen.

Wer die Layar AR-Technik für seinen geschäftlichen Erfolg nutzen möchte, sollte möglichst zu den Pionieren in Deutschland zählen, dabei aber keinesfalls die diffizile Rechtslage verkennen.

Ist ihr Unternehmen oder ihre Kanzlei an einem wissenschaftlichen Gutachten zur Thematik interessiert? –
Kontaktieren Sie mich unter Malkus@students.uni-marburg.de

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